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Egzamin maturalny z języka niemieckiego 

 

Transkrypcja nagrań 

Poziom podstawowy 

Zadanie 1. 

Nummer 1 
Seit August ist die Zahl der Reisenden nach Thailand stark gesunken. Hotels, Tempel und 
Geschäfte sind leer. Sogar auf der Hotelterrasse, die normalerweise immer voll ist, bekommt 
man problemlos und ohne Reservierung einen Tisch. Hoffentlich wird man bald wieder nach 
Thailand fahren können.  
Nummer 2  
Die Mannschaft aus Köln ist dem Endspiel ein Stück näher gekommen. In einem schweren 
Spiel holten sich die Kölner einen Punkt. Nun sind ihre Chancen auf den Meistertitel 
wesentlich größer. 
Nummer 3  
Martin Stadtfeld hat es in Deutschland bewiesen, der Chinese Lang Lang sogar in der ganzen 
Welt: Nicht nur als Popstar kann man ein großes Publikum gewinnen. Man muss aber ständig 
üben; jeden Tag viele Stunden lang. Es gibt nämlich noch sehr viele andere junge 
Klaviervirtuosen, die auch Karriere machen wollen.  
Nummer 4 
Am Wochenanfang hält sich der Frühling in Deutschland leider noch etwas zurück: In der 
Nacht gibt es verbreitet Nebel oder Hochnebel, im Norden auch Nieselregen. Örtlich starker 
Regen. 8 Grad an der Nordsee und null Grad in den Alpen. Der Wind meist schwach, nur an 
der See mäßig bis stark

.

  Erst am Donnerstag heiter bis sonnig bei Temperaturen um 12 

Grad.  
Nummer 5  
Die Vision von einem künstlichen Menschen mit eigener Persönlichkeit wird immer 
realistischer. Forscher des Max-Planck-Instituts bauen Roboter, die sogar lernen können, 
Sport zu treiben. Die Leipziger Forscher bringen Maschinen also bei, sich selbst 
weiterzuentwickeln.  

http://www.welt.de 

Zadanie 2. 

Das neue Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden  ist ein aktuelles Thema, so viel steht fest. 
Was halten die Bürger unserer Stadt davon? Wir haben uns in einem Einkaufszentrum 
umgehört.  

2.1. Anke 
„Ich versuche gerade aufzuhören. Trotzdem: Für uns Raucher ist das Rauchverbot ziemlich 
doof. Wir ärgern uns auch alle ganz schön darüber. Es ist schrecklich, immer rausgehen zu 
müssen, nur um mal schnell eine Zigarette zu rauchen. Und wenn es kalt ist, erkälten wir uns 
auch noch. Besonders im Winter ... Da ist es verdammt kalt draußen!“ 
 
2.2 Julian 
„Ich bin so ein bisschen unsicher. Ich habe nie geraucht, aber ob ich für das Rauchverbot bin? 
Das ist schwer zu sagen. Allerdings stört mich das Rauchen nicht. Für mich macht das Ganze 
also keinen Unterschied.“  

 
 

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Egzamin maturalny z języka niemieckiego 

 

2.3. Daniela  
„Es ist bekannt, dass Passivrauchen krank macht. Das Rauchverbot bewirkt, dass wir 
Nichtraucher nun endlich unsere Freizeit in öffentlichen Gebäuden wie Pubs oder Discos 
verbringen können. Ohne Angst um unsere Gesundheit.“ 

2.4. Martin 
„Warum verstehen die Raucher nicht, dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist? 
Außerdem stinkt es fürchterlich! Prinzipiell bin ich für rauchfreie Kneipen. Aber es sollte 
auch spezielle Raucherkneipen geben, damit die, die rauchen wollen, nicht diskriminiert 
werden.“  

2.5. Eva 
„Wenn ich in einer Kneipe ein Schild mit Rauchverbot sehe, gehe ich raus. Für mich gehört 
die Zigarette zum Bier. Ich habe große Lust, das Ganze zu boykottieren und abends einfach 
nicht mehr auszugehen. Das Rauchverbot ist das Schlimmste, was sich die Regierung seit 
langem ausgedacht hat! Es ist ärgerlich, dass die Politiker einem schon wieder etwas 
verbieten.“  

http://www.boyng.de 

Zadanie 3.

 

 „Mein Leben“ von Florian Drahtler 

Ich heiße Florian Drahtler und bin 1995 in Nürnberg geboren. Mein Vater hat Marketing 
studiert. Er ist also Diplomkaufmann und arbeitet als Marketingleiter bei der Firma 
Polyurethan AG in Heilbronn. Die Firma entwickelt, produziert und verkauft Polyurethan für 
einen nationalen und internationalen Kundenkreis. Polyurethan gibt es fast überall, zum 
Beispiel in Sportschuhen. Meine Mutter ist gelernte Verkäuferin. Sie arbeitet in einem 
Supermarkt an der Kasse; die Arbeit findet sie anstrengend. Ich freue mich immer, wenn 
meine Mutter zu Hause ist. Sie kann nämlich wirklich toll kochen!  

Bis zu meinem 5. Lebensjahr lebten wir in Nürnberg. Dort besuchte ich einen Kindergarten 
und hatte viele Freunde. Leider musste ich mich von ihnen verabschieden, denn mein Vater 
bekam im Jahr 2000 den Vorschlag, eine neue Arbeitsstelle in Heilbronn anzunehmen. Wir 
zogen also nach Heilbronn in die Mittelstraße 3, da wohnen wir noch heute. Im September 
2001 kam ich in die Hans-Sachs-Grundschule, wo ich viele neue Freunde kennengelernt habe. 
Zurzeit besuche ich die Helene-Lange-Realschule. Mein Lieblingshobby ist aber der 
Computer und wenn ich nicht lernen muss, arbeite ich an meinem PC. Früher habe ich fast 
nur alle möglichen Computer-Spiele gespielt. Ganze Nächte lang. Aber in der letzten Zeit 
benutze ich meinen Computer für ernsthafte Aufgaben, das heißt, ich entwickle Software für 
das iPhone. Dieses stundenlange Sitzen ist nicht gut für die Gesundheit, darum treibe ich 
Sport. Meine Freunde wollen immer, dass ich mit ihnen Basketball oder Volleyball spiele, 
aber dazu habe ich gar keine Lust. Ich spiele viel lieber Fußball bei den C-Junioren des FC 
Heilbronn und schwimme oft in der schönen neuen Schwimmhalle in der Nähe meiner 
Schule. 

www.deutschunddeutlich.de