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PRÓBNY 

EGZAMIN MATURALNY 

Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO 

 
 

Arkusz I 

 

Czas pracy 120 minut 

 

Instrukcja dla zdającego 

 

1. Proszę sprawdzić, czy arkusz egzaminacyjny zawiera 8 stron. 

Ewentualny brak należy zgłosić przewodniczącemu zespołu 
nadzorującego egzamin. 

2. Obok każdego zadania podana jest maksymalna liczba 

punktów, którą można uzyskać za jego poprawne rozwiązanie. 

3. Ocena końcowa dla poziomu podstawowego jest otrzymywana 

w wyniku pomnożenia przez 2 sumy punktów uzyskanych z 
tego arkusza. 

4. Należy pisać czytelnie, tylko niebieskim lub czarnym tuszem. 
5. Błędne zapisy należy wyraźnie przekreślić. Nie wolno używać 

korektora. 

 

Życzymy powodzenia!

Miejsce 

na naklejkę  

z kodem 

(Wpisuje zdający przed 

 rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

KOD ZDAJĄCEGO

ARKUSZ I 

GRUDZIEŃ

ROK 2004 

Za rozwiązanie 

wszystkich zadań 

można otrzymać 

łącznie 50 punktów.

 

(Wpisuje zdający przed rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PESEL ZDAJĄCEGO 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 2 z 8 

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU 

Zadanie 1. (9 pkt) 

Zapoznaj się z zadaniami 1.1. – 1.9. Po dwukrotnym wysłuchaniu rozmowy z Klausem 
zaznacz znakiem X w tabeli, które z podanych zdań  są zgodne z jej treścią (richtig – R),  
a które nie (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 

 
 

 

 

R F 

1.1.  Im Hörtext ist die Rede von einem Jugendlichen, der gern in die Disko geht. 

 

 

1.2.  Klaus hat manchmal Probleme mit dem Einlass. 

 

 

1.3.  Minderjährige dürfen in der Disko bis Mitternacht bleiben. 

 

 

1.4.  Jeder Diskobesucher muss beim Eintritt seinen Ausweis abgeben. 

 

 

1.5.  Der Eintritt kostet 60 Euro. 

 

 

1.6.  Im Eintrittspreis ist auch ein Getränk enthalten. 

 

 

1.7.  In der Disko benutzt man eine Lochkarte zum Kaufen der Getränke. 

 

 

1.8.  Klaus braucht pro Abend in der Disko gegen 16 Euro. 

 

 

1.9.  Manchmal verlässt er die Disko erst um 3 oder 4 Uhr. 

 

 

 
 

Zadanie 2. (6 pkt) 

Posłuchaj wypowiedzi sześciu osób i wpisz do tabeli literę oznaczającą ich zawód. 
Uwaga! Dwa zawody nie pasują do żadnej z wypowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie 
otrzymasz 1 punkt. 

 
 

A.  Heilerziehungspfleger 

   E. Logopäde 

B.  Lead-Spieltester 

   F. Gärtner 

C.  Drucker     G. Modefotograf 
D.  Arzt   

 

 

 

 

H. Buchhändler 

 

2.1. 

2.2. 

2.3. 

2.4. 

2.5. 

2.6. 

 

 

 

 

 

 

 

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO 

Zadanie 3. (10 pkt) 

Przeczytaj tekst, a następnie zaznacz znakiem X w tabeli, które z podanych zdań są zgodne 
z jego treścią (R – richtig), a które nie (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie 
otrzymasz 1 punkt. 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 3 z 8 

 

NEUES AUS DER GANZEN WELT 

 

JUMA-Praktikantin Katrin Weber, 15 Jahre, hat JUMA im Internet getestet: Drei Monate stand 

ihre Adresse in der Rubrik "Brieffreunde gesucht“. Hier sind ihre Erfahrungen. 

Gerade habe ich wieder eine E-Mail von Marinela aus Kroatien bekommen. Sie fragt mich, ob 
wir uns treffen könnten, wenn sie einmal nach Deutschland kommt. Ich habe Marinela noch nie 
gesehen. Wir kennen uns nur durch das Internet. Sie hat meine Adresse bei www.juma.de gelesen 
und mir geschrieben. 
Zufällig war ich eines Tages auf die Internet-Seite von JUMA gestoßen. Ich habe mich spontan 
dort bei den Brieffreundschaften eingetragen. Schon zwei Tage später bekam ich die ersten  
E-Mails. Jetzt kenne ich 10 Jugendliche aus der ganzen Welt. Geschrieben hatten mir am Anfang 
noch mehr. Von den meisten habe ich aber nach der ersten E-Mail nie wieder etwas gehört. Ich 
freue mich immer wieder, wenn ich einmal einen langen und ausführlichen Brief bekomme. Auch 
schreiben Jungen meist mehr und öfter als Mädchen. 
Ich kenne jetzt die verschiedensten Schulsysteme und -formen und weiß einiges über die 
verschiedensten Länder. In manchen Ländern wird kein Weihnachten wie bei uns gefeiert, mit 
einem leckeren Essen und vielen Geschenken. Dafür gibt es dort am 6. Dezember ein großes Fest, 
bei dem es Geschenke für die Kinder gibt. (...) 
Meine E-Mail-Freunde haben mich sehr viel gefragt: wie bei mir ein Schulalltag aussieht, was ich 
in meiner Freizeit mache und wie ich lebe. Es gibt viele Gemeinsamkeiten. So trifft man sich 
eigentlich in jedem Land nach der Schule mit seinen Freunden und unternimmt etwas mit ihnen. 
Ich finde es schade, dass viele nach den ersten E-Mails direkt aufgegeben haben mir zu 
schreiben. Vielen ist es vielleicht zu anstrengend, einmal ein Wort in einem Wörterbuch 
nachzuschauen. Oder sie trauen sich nicht auf Deutsch zu schreiben und antworten mir dann auf 
Englisch, während ich ihnen auf Deutsch schreibe. Die Jugendlichen, die Deutsch als 
Fremdsprache lernen, könnten ihre Kenntnisse verbessern und sicherer in der Sprache werden.

 

Nach Juma 01/2002 

 

 

 

R F 

3.1.  Katrin Weber schreibt E-Mails mit Jugendlichen aus der ganzen Welt.  

 

 

3.2.  Sie schreibt Briefe mit einer Person aus Kroatien.  

 

 

3.3.  Katrin hat Marinela einmal in Deutschland gesehen.  

 

 

3.4.  Katrin steht im Kontakt mit allen, die an sie geschrieben haben.  

 

 

3.5.  Jugendliche konnten Katrins E-Mail Adresse im Internet finden.  

 

 

3.6.  Mädchen schreiben weniger und seltener als Jungen. 

 

 

3.7.  Dank Brieffreundschaften hat Katrin verschiedene Kulturen kennen gelernt.  

 

 

3.8.  Katrins E-Mail-Freunde wollen viel über sie erfahren. 

 

 

3.9.  Einige Brieffreunde antworten lieber auf Englisch. 

 

 

3.10.  Dank dem E-Mailwechsel kann Katrin ihr Deutsch verbessern. 

 

 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 4 z 8 

Zadanie 4. (5 pkt) 

Przeczytaj tekst, a następnie wybierz zgodną z jego treścią odpowiedź, zakreślając literę  
A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 

Wer nur einmal im Jahr auf die Skipiste, die Radtour oder zum Wandern in die Berge 

geht, setzt seine Gesundheit einer erhöhten Gefahr aus. Denn wer nur selten sportlich aktiv ist, 
überschätzt sein Leistungsvermögen häufig. Ohne eine entsprechende Vorbereitung schadet dann 
falscher Ehrgeiz nur. Das Verletzungsrisiko ist entsprechend hoch, Stoffwechsel und Kreislauf 
werden auf ein harte Probe gestellt.  

Völlig unterschätzt wird dabei häufig der Flüssigkeitsverlust. Untrainierte verlieren oft 

große Mengen Schweiß pro Stunde, und wer hier auf sein Durstgefühl vertraut, bemerkt den 
Wasserverlust erst sehr spät. Und genau hier lauert die Gefahr. Denn wenn der entstandene 
Flüssigkeitsverlust nicht rechtzeitig ausgeglichen wird, können Schwindelgefühle, 
Muskelkrämpfe und Kreislaufschwächen auftreten. (…) 

Wer nun glaubt, nach getaner sportlicher Tätigkeit genügt es, in fröhlicher Runde den 

Flüssigkeitsbedarf dann durch alkoholische Getränke wie Bier, Glühwein oder Punsch zu 
ersetzen, begeht den nächsten Fehler. Alkohol regt die Nieren an und führt zu einer weiteren 
Entwässerung. (…) Je mehr Mineralstoffe dem Körper verloren gehen, um so größer ist dann 
schließlich der Katzenjammer am nächsten Tag. Auch Tee und Limonaden sind als Durstlöscher 
nicht geeignet, da sie wenig Mineralstoffe enthalten. Mineralstoffreiches Wasser ist dagegen ein 
guter Durstlöscher für sportlich Aktive. Zum Ausgleich der verbrauchten Energie und zum 
besseren Geschmack kann man es mit Obstsäften mischen.  

Auch wer nur gelegentlich Sport treibt, hat einen höheren Vitaminbedarf. Einerseits 

werden durch den erhöhten Stoffwechsel mehr Vitamine benötigt. Andererseits kommt es zu 
einer vermehrten Bildung von sogenannten freien Radikalen, die durch entsprechende Vitamine 
abgefangen werden müssen. Die Zwischenmahlzeiten sollten daher aus guten Vitaminspendern 
wie Vollkornbrot, frischem Obst und Gemüse bestehen.  

Nach: www. gesundheit.com 

 
4.1.  Was wird im 1. Absatz ausgedrückt? 

A. Gelegenheitssportler finden ihre Sportmöglichkeiten nicht groß. 
B. Gelegenheitssportler sind besonders vorsichtig. 
C. Gelegenheitssportler schätzen ihre Kräfte zu hoch ein. 
D. Gelegenheitssportler sind sich ihren Kräften bewusst. 

4.2.  Warum ist der Wasserverlust durch Schwitzen für Untrainierte besonders gefährlich? 

A. Weil sie oft keine Getränke mithaben. 
B. Weil sie die Getränke nicht rechtzeitig trinken. 
C. Weil sie zu viele Getränke trinken. 
D. Weil sie zu wenig Getränke trinken. 

4.3.  Mit welchem Getränk sollen sportlich Aktive Durst löschen? 

A. Mit Tee. 
B. Mit Bier. 
C. Mit Mineralwasser. 
D. Mit Limonade. 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 5 z 8 

4.4.  Was ergänzt am besten die Vitaminen im Organismus? 

A. Vollkornbrot, Obst und Gemüse als Hauptspeise. 
B. 
Vitamintabletten zu jeder Mahlzeit. 
C. 
Vitaminen und Vollkornbrot zum Frühstück. 
D. 
Vollkornbrot, Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit. 

4.5.  Welcher Titel passt zu dem Artikel? 

A. Gefahr durch Gelegenheitssport. 
B. Gelegenheitssport ist „in“. 
C. Gelegenheitssport hilft. 
D. Glücklich durch Gelegenheitssport. 

 

 
Zadanie 5. (5 pkt) 

Uporządkuj poniższy tekst tak, aby nabrał sensu. Pierwszy fragment został podany  
w przykładzie. Wpisz do tabeli litery oznaczające kolejne fragmenty we właściwej 
kolejności. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 

SIND COMPUTER DIE BESSEREN LEHRER? 

Wenn Andreas, 18, nachmittags aus der Schule kommt, schaltet er als erstes den Computer 
ein. Über das Internet hält er Kontakt zu Freunden in der ganzen Welt. Schnell schaut er 
noch einmal nach, wer seine Homepage angeklickt hat. Dann programmiert er auf seinem 
Rechner.  

Damals ahnte niemand, was eigentlich in ihm steckt. Erst als er sich das Programmieren am 
Computer selbst beibrachte, wurden die Eltern stutzig und veranlassten eine ärztliche 
Untersuchung.  

Bei der stellte man überraschend fest, dass ihr Sohn überdurchschnittlich intelligent ist.  
In der Schule war er unterfordert und langweilte sich. Erst der Computer brachte Andreas’ 
wirkliche Talente ans Licht. Sind Computer tatsächlich die besseren Pädagogen?  

Für seine Eltern und seine Lehrer ist es ein kleines Wunder, dass Andreas zum 
Multimediaexperten wurde. Vor fünf Jahren schenkte ihm sein Vater einen alten 
Firmencomputer. Seitdem ist Andreas wie verwandelt, meint seine Mutter. Andreas galt 
früher als Sorgenkind.  

Experten überrascht diese Entwicklung von Andreas nicht. "Der Computer drängelt und 
kritisiert nicht und lässt den Kindern ihre eigene Lerngeschwindigkeit“, so Prof. Dr. Horst 
Schleifer, Sonderschulbeauftragter der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Andreas hat 
jetzt nur noch ein Ziel vor Augen. Er möchte auch beruflich etwas mit Computern machen. 

Er war still und kontaktscheu. "Nur in der Schule spielte er den Klassenclown“, schildert 
sie. Weil er die geforderten Leistungen in der Grundschule nicht erbrachte, musste er zur 
Sonderschule wechseln. 

Petra Kroll, Juma, 02/2002 

5.0. 

5.1. 5.2. 5.3. 5.4. 5.5 

 

 

 

 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 6 z 8 

WYPOWIEDŹ PISEMNA 

 

Zadanie 6. (5 pkt) 

Studiujesz w Niemczech i mieszkasz w akademiku. Źle się poczułeś/aś i musiałeś/aś wezwać 
pomoc medyczną. Napisz kartkę do współlokatora / współlokatorki, w której: 

•  informujesz, co się stało, 
•  informujesz, kogo wezwałeś/aś na pomoc, 

•  informujesz, gdzie obecnie się znajdujesz, 

•  prosisz o skontaktowanie się z Tobą. 

 

W zadaniu nie jest określony limit słów. Oceniana jest umiejętność zwięzłego przekazania 
wszystkich informacji określonych w poleceniu (4 punkty) oraz poprawność  językowa  
(1 punkt). Podpisz się jako XYZ. 
 

BRUDNOPIS 

 
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CZYSTOPIS 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 7 z 8 

Zadanie 7. (10 pkt) 

W Twojej szkole przeprowadzana była ostatnio akcja ekologiczna „Sprzątanie świata”. 
Napisz o tym do znajomej / znajomego z Niemiec. W liście uwzględnij: 

• 

termin i uczestników akcji, 

• 

miejsce i przebieg akcji, 

• 

problemy związane z akcją i jej efekt, 

• 

swoją ocenę akcji i wniosek. 

 

Pamiętaj o zachowaniu odpowiedniej formy i stylu listu. Nie umieszczaj prawdziwego adresu, 
podpisz się jako XYZ.  Długość listu powinna wynosić od 120 do 150 słów. Oceniana jest 
umiejętność pełnego przekazania informacji (4 punkty), forma (2 punkty), poprawność językowa 
(2 punkty) oraz bogactwo językowe (2 punkty). 

BRUDNOPIS 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz I 

 

Strona 8 z 8 

CZYSTOPIS 

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PRÓBNY 

EGZAMIN MATURALNY 

Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO 

 
 

Arkusz II 

(dla poziomu rozszerzonego) 

 

Czas pracy 70 minut 

 

Instrukcja dla zdającego 

 

1. Proszę sprawdzić, czy arkusz egzaminacyjny zawiera 6 stron. 

Ewentualny brak należy zgłosić przewodniczącemu zespołu 
nadzorującego egzamin. 

2. Obok każdego zadania podana jest maksymalna liczba 

punktów, którą można uzyskać za jego poprawne rozwiązanie. 

3.  Ocena za poziom rozszerzony jest otrzymywana w wyniku 

pomnożenia przez 2 sumy punktów uzyskanych z obu arkuszy 
tego poziomu. 

4. Należy pisać czytelnie, tylko niebieskim lub czarnym tuszem. 
5. Błędne zapisy należy wyraźnie przekreślić. Nie wolno używać 

korektora. 

 

Życzymy powodzenia!

Miejsce 

na naklejkę  

z kodem 

(Wpisuje zdający przed 

 rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

KOD ZDAJĄCEGO

ARKUSZ II

GRUDZIEŃ

ROK 2004 

Za rozwiązanie 

wszystkich zadań 

można otrzymać 

łącznie 27 punktów.

 

(Wpisuje zdający przed rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PESEL ZDAJĄCEGO 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz II 

 

Strona 2 z 6

 

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU 

 
Zadanie 8. (6 pkt) 

Zapoznaj się z zadaniami 8.1. – 8.6. Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z Lea-Won 
wybierz właściwe, zgodne z nim dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. 
Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 
 
8.1.  Am Anfang ist die Rede von „Kombinat“. Das ist der Name für… 

A.  eine politische Hip Hop-Partei. 
B.  den Freundeskreis von Lea-Won. 
C.  die Münchner Hip Hop Szene. 
D.  ein nicht kommerzielles Künstlernetzwerk. 

 
8.2.  Die Anregung zum aktiven Einstieg in die Hip Hop Szene war für Lea-Won... 

A.  die Beteiligung an einem Musikprojekt in der Schule. 
B.  ein einmaliger Auftritt mit einer Hip Hop Gruppe. 
C.  das Rappen mit Freunden. 
D.  die Aufnahme von Demotapes. 

8.3.  Rap erlaubt Lea-Won, ... 

A. 

gesellschaftliches Ansehen zu erreichen. 

B. 

Probleme zu vergessen. 

C. 

mit Menschen zu kommunizieren. 

D. 

sich mit Politikern zu treffen. 

 

8.4.  Politische Ereignisse und Diskussionen... 

A.  findet Lea-Won langweilig. 
B.  sieht Lea-Won als Anregung. 
C.  bedeuten ihm nichts. 
D.  sind für Lea-Won unverständlich. 

 
8.5.  Lea-Won würde für einen Politiker ein Lied für Geld schreiben, ... 

A.  um eine richtige Politik zu unterstützen. 
B.  um sein Tournee zu finanzieren. 
C.  um für sich Werbung zu machen. 
D.  um Menschen in einer schwierigen Situation zu helfen. 

 

8.6.  Mit seinen Texten will Lea-Won... 

A.  die Menschen informieren. 
B.  sich mit Gleichdenkenden solidarisieren. 
C.  die Gesellschaft aufwecken. 
D.  junge Menschen aktivieren. 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz II 

 

Strona 3 z 6

 

Zadanie 9. (9 pkt)

 

 

Zapoznaj się z zadaniami 9.1. – 9.9. Po dwukrotnym wysłuchaniu rozmowy zaznacz 
znakiem X w tabeli, które z podanych zdań są zgodne z jej treścią (richtig – R), a które 
nie (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 
 
 

 

 

R F 

9.1.  Frau Ilse H. erzählt von ihren Erfahrungen mit Klingeln. 

 

 

9.2.  Sie freut sich über jeden Besuch. 

 

 

9.3.  Mit Zeugen Jehovas diskutiert sie gerne über ihren Glauben. 

 

 

9.4.  Ihre Kinder erkennt Frau H. an abgesprochenem Klingelzeichen. 

 

 

9.5.  Frau H. hat Kontakt mit vielen Nachbarn. 

 

 

9.6.  Freunde von Frau H. verabreden sich mit ihr meist telefonisch, bevor sie 

kommen. 

 

 

9.7.  Manchmal öffnet sie die Tür nicht, obwohl sie Klingelzeichen hört. 

 

 

9.8.  Manche Freunde kommen zu Frau H., um ihr beim Aufräumen zu helfen. 

 

 

9.9.  Falls jemand unerwartet kommt, wird er in der Küche empfangen. 

 

 

 
 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz II 

 

Strona 4 z 6

 

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO I ROZPOZNAWANIE 

STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH 

 

Zadanie 10. (4 pkt) 

Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe zgodne z nim dokończenia zdań 10.1.–
10.4., zakreślając literę A, B lub C. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 

NEUER GRIPPE-STOPP 

Die Viren liegen wieder auf der Lauer - wie jeden Winter. Doch eine Influenza kriegt 

man mit neuen wirksamen Mitteln endlich in den Griff. 

Es erwischt uns urplötzlich. Noch nachmittags um vier sitzen wir ganz vergnügt im Büro. 
Abends um sieben sind wir auf einmal todkrank. Gliederschmerzen, Kopfweh, Schüttelfrost, 
hohes Fieber, quälender trockener Husten. Diagnose: Influenza, die echte Grippe. Übeltäter ist 
ein kugelförmiges Virus, das seine stachelbewehrte Oberfläche ständig verändert und damit 
unsere Abwehr immer wieder austrickst. 
Mit den üblichen Erkältungserregern hat es nicht das geringste zu tun. Im vergangenen Winter 
verursachte der tückische Winzling unverhofft eine schwere Grippe-Welle. "Das war auch für 
Experten eine Überraschung", räumt Dr. Udo Buchholz vom Zentrum für Infektions- 
Epidemiologie am Robert-Koch-Institut in Berlin ein. Etwa 2 Millionen Menschen mussten 
deswegen längere Zeit am Arbeitsplatz fehlen. Rund 16 000 überlebten die Attacke des 
Grippe-Erregers nicht - dreimal so viele Menschen wie jährlich im Straßenverkehr sterben. 
Die echte Grippe ist also alles andere als harmlos. 
Endlich stehen wir ihr aber nicht mehr völlig wehrlos gegenüber. Bis vor kurzem galt noch: 
Ist Influenza ausgebrochen, helfen nur Bettruhe, viel trinken und Wadenwickel gegen das 
hohe Fieber. Doch jetzt stehen Medikamente zur Verfügung, die nach einem ganz neuen 
Wirkungsprinzip arbeiten. Diese so genannten Neuraminidase-Hemmer stoppen die 
Vermehrung der Viren im Körper, indem sie ihnen die Ausbreitung von einer Körperzelle zur 
anderen verwehren. Um eine geenterte Körperzelle zu verlassen, benutzen die Viren eine Art 
"Dietrich" - das Enzym Neuraminidase. Den machen die neuen Wirkstoffe unbrauchbar und 
die Krankheit ist eingedämmt. 

www.Journal.de 

 

10.1.  Bei der Grippe fühlt man sich… 

A. auf einmal sehr schlecht. 
B. langsam immer schlechter. 
C. lange nicht schlecht. 

10.2.  Unser Immunsystem kann sich gegen den Grippeerreger nicht wehren, weil das 

Virus… 
A. unverändert bleibt. 
B. unempfindlich ist. 
C. immer wieder verwandelt. 

10.3.  Im vorigen Jahr war das Virus so gefährlich, dass es… 

A. den Tod 16000 Menschen verursachte. 
B. die Erkrankung 16000 Menschen verursachte. 
C. 
Komplikationen bei 16000 Menschen verursachte. 

10.4.  Die neuen Medikamente gegen Grippe… 

A. stören die Vermehrung der Viren. 
B. 
unterstützen natürliche Immunkräfte der Körperzellen. 
C. 
neutralisieren die Viren.

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz II 

 

Strona 5 z 6

 

Zadanie 11. (4 pkt) 

Przeczytaj teksty 11.1.–11.4., a następnie dopasuj do każdego zjawiska pogodowego 
odpowiednią radę (A – E). Wpisz do tabeli odpowiednią literę. Uwaga! Jedna rada nie 
pasuje do żadnego zjawiska. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt. 
 

11.1.   

Bei STURM UND ORKAN mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der 
Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch. Dächer oder 
Teile davon können abgedeckt werden, Bäume, Strommasten, Antennen u.ä. von der Gewalt 
des Windes geknickt werden. Achtung: Die meisten Todesfälle bei Sturm werden durch 
herabfallende Trümmer oder herumfliegende Gegenstände verursacht.  
 

11.2.   

Direkter BLITZSCHLAG kann Brände auslösen. Außerdem erzeugt Blitzschlag 
Überspannungsstöße, die zu erheblichen Schäden an elektronischen Geräten führen.  
 

11.3.   

HAGEL ist ein häufiger Begleiter sommerlicher Starkgewitter. Dabei richtet der Hagel um so 
mehr Schäden an, je größer die Hagelkörner sind. Neben Sachschäden sowie Schäden an 
landwirtschaftlichen Kulturen können Hagelkörner auch bei Menschen erhebliche 
Verletzungen hervorrufen. 
 

11.4.   

GLÄTTE entsteht durch Überfrieren oder Gefrieren von Wasser oder Schnee auf den Straßen. 
Besonders gefährlich ist Glatteis (oder Blitzeis), das entsteht, wenn Regen oder Sprühregen 
auf einen gefrorenen Boden fällt. Glätte führt immer zu Behinderungen des Straßenverkehrs, 
wobei diese um so massiver sind, je verbreiteter die Erscheinung auftritt. Besonders bei 
Glatteis ist auch der Schienenverkehr von den Beeinträchtigungen betroffen. 
 

A.  Vermeiden Sie jeden Aufenthalt im Freien. Schließen Sie alle Fenster, Türen und 

Dachluken. Stellen Sie Fahrzeuge unter (in Garagen, unter Brücken u.ä.). Schäden am 
Fahrzeug lassen sich dadurch verringern, dass Sie es im Freien mit einer Decke oder 
Plane abdecken.  

B.  Sorgen Sie dafür, dass Sie neben ausreichend gefülltem Tank im Auto warme 

Bekleidung und Decken mitführen sowie warme Getränke und Lebensmittel. 

C.  Vorbeugend sollten in regelmäßigen Abständen Dächer und Schornsteine auf lose 

Dachziegel oder Bleche u.ä. überprüft werden. Fahrzeuge sind nicht in der Nähe von 
Häusern oder hohen Bäumen zu parken.  

D.  Sind die Wasserleitungen des Gebäudes nicht ordnungsgemäß geerdet, dann nehmen 

Sie während eines Gewitters kein Bad oder duschen Sie nicht.  

E.  Unternehmen Sie keine Fahrten mit dem Auto und verlassen Sie nach Möglichkeit das 

Haus nicht. 

Nach: dwd.de 

 

11.1.   

11.2.   

11.3.   

11.4.   

 

 

 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz II 

 

Strona 6 z 6

 

Zadanie 12. (4 pkt)

 

Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym 
i leksykalnym w podanym kontekście, uzupełnienie luk w nim występujących. Zakreśl 
w tabeli  jedną z podanych możliwości A, B lub C. Za każde poprawnie rozwiązane 
zadanie uzyskasz 0,5 punktu. 
 

WARUM SAGT DIE HANDSCHRIFT ÜBERHAUPT ETWAS  

ÜBER DEN MENSCHEN AUS? 

Jeder Mensch ist einzigartig. (12.1. _____ vom Aussehen her, _____) vom Charakter, von der 
Stimme, von den Gesten, der Mimik und den Bewegungen! Keine zwei Menschen sind 
gleich! 
Und so, wie zum Beispiel die Stimme eines Menschen einzigartig ist und etwas über ihn 
aussagt, so ist auch die Handschrift einzigartig!  
Ein Beispiel: Telefonierst du mit jemandem, hörst du nur eine Stimme. Kennst du den 
Menschen nicht, denkst du dir (12.2.)_____ der Stimme aus, wie er wohl ist! Ist die Stimme 
laut und dröhnend, kommt dir der Typ sehr selbstbewusst vor. Ist sie leise und piepsig, ist der 
Typ wohl eher schüchtern! 
Ebenso ist es bei der Handschrift: Hast du einen Menschen noch nie gesehen, sondern nur 
einen Zettel mit seiner Schrift, kannst du (12.3.)_____ eine Menge daraus erkennen! Große 
Buchstaben oder kleine? Spitze Zacken - oder alles weich und rund? All das sagt etwas aus! 
So wie Stimmen oder Gesten sich ähneln, gibt es natürlich auch ähnliche Handschriften. Was 
es aber nie gibt, sind zwei völlig gleiche Handschriften - deswegen ist es ja zum Beispiel 
üblich, dass (12.4.)_____ als Zustimmung zu einem Vertrag gilt! Man kann sie nicht fälschen, 
sie ist absolut individuell. 
Ist dir schon mal (12.5.)_____, wie unlesbar viele Erwachsene schreiben? Totales Gekrakel, 
das nur sie lesen können! Das ist dann eine Schrift, aus der man ganz viel herauslesen kann - 
eben (12.6.)_____ sie so charakteristisch ist! 
Weißt du noch, wie du als Kind geschrieben hast? Ganz brav hast du versucht, die 
Buchstaben möglichst genau nachzumalen – und die Schriften der Schüler sahen alle 
irgendwie gleich aus. Aus diesen Handschriften kann man noch kaum was rauslesen - sie sind 
noch zu wenig frei. 
Kurz gesagt: Je älter ein Mensch, desto mehr vom Menschen steckt in der Schrift. Deine 
Eltern kannst du also besser (12.7.)_____ nehmen als die kleine Schwester… Man kann aber 
sagen, dass (12.8.)_____ einem Alter von 12 Jahren die Schrift schon individuell genug zum 
"lesen" und deuten ist! 

Nach: www. bravo.de (Mai 2004) 

 
 

12.1. A. 

Nicht nur… sondern auch B. Entweder… oder 

C. Weder… noch 

12.2. A. 

mit 

B. dank 

C. aufgrund 

12.3. A. 

trotzdem 

B. außerdem 

C. sonst 

12.4. A. 

eine Vorschrift 

B. eine Unterschrift 

C. eine Überschrift 

12.5. A. 

eingefallen 

B. aufgefallen 

C. umgefallen 

12.6. A. 

dass 

B. deshalb 

C. weil 

12.7. A. 

zur Kenntnis 

B. in Anspruch 

C. unter die Lupe 

12.8. A. 

auf 

B. ab 

C. von 

 

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PRÓBNY 

EGZAMIN MATURALNY 

Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO 

 
 

Arkusz III 

(dla poziomu rozszerzonego) 

 

Czas pracy 110 minut 

 

Instrukcja dla zdającego 

 

1. Proszę sprawdzić, czy arkusz egzaminacyjny zawiera 6 stron. 

Ewentualny brak należy zgłosić przewodniczącemu zespołu 
nadzorującego egzamin. 

2. Obok każdego zadania podana jest maksymalna liczba 

punktów, którą można uzyskać za jego poprawne rozwiązanie. 

3.  Ocena za poziom rozszerzony jest otrzymywana w wyniku 

pomnożenia przez 2 sumy punktów uzyskanych z obu arkuszy 
tego poziomu. 

4. Należy pisać czytelnie, tylko niebieskim lub czarnym tuszem. 
5. Błędne zapisy należy wyraźnie przekreślić. Nie wolno używać 

korektora. 

 

Życzymy powodzenia!

Miejsce 

na naklejkę  

z kodem 

(Wpisuje zdający przed 

 rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

KOD ZDAJĄCEGO

ARKUSZ III

GRUDZIEŃ

ROK 2004 

Za rozwiązanie 

wszystkich zadań 

można otrzymać 

łącznie 23 punkty. 

 

(Wpisuje zdający przed rozpoczęciem pracy) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PESEL ZDAJĄCEGO 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz III 

 

Strona 2 z 6

 

STOSOWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH 

 

Zadanie 13. (2 pkt) 

Przeczytaj tekst, a następnie dokonaj transformacji podkreślonych części zdań  
13.1.–13.4., stosując konstrukcje zamieszczone w ćwiczeniu. 
Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu. 

 

HARRY POTTER BEI DEN OBDACHLOSEN 

Düsseldorf - Die Chefredakteure von elf (13.1.) von Obdachlosen verkauften 
Straßenmagazinen sind begeistert. Ihre Zeitungen gehen weg wie warme Semmeln. Der Text 
aus dem ersten Kapitel von "Harry Potter und der Orden des Phönix" kam in Dortmund, 
Bochum, Düsseldorf und Münster bereits um Mitternacht auf den Markt und fand gleich 
"reißenden Absatz". Auch Magazine in Basel, Essen, Hamburg, Hannover, Kiel, Osnabrück, 
Solingen und Stuttgart veröffentlichten den Auszug.  
(13.2.)  Mit der kostenlosen Vergabe der Vorabdruck-Rechte an die Straßenmagazine zwei 
Wochen vor dem Buchverkauf wollen Autorin Joanne K. Rowling und der Hamburger 
Carlsen Verlag die Zeitungen und ihre Verkäufer unterstützen. Gleichzeitig ist der Verkauf 
eine geschickte PR-Masche für das Buch.  
In Osnabrück übertraf der Verkauf der Straßenzeitung "Abseits" alle Erwartungen. "Es läuft 
riesengroß, bombastisch", sagte Chefredakteur Thomas Kater, der gleichzeitig Sozialarbeiter 
ist. Die meist obdachlosen Verkäufer fanden sich in einer für sie völlig neuen Situation 
wieder. "Sie haben es in der Form noch nicht erlebt, dass ihnen die Zeitung aus der Hand 
gerissen wird", sagte Kater. Um dem hohen Absatz gerecht zu werden, (13.3.) ist die Auflage 
des "Abseits" von 5000 auf 9000 Exemplare erhöht worden: "Ich gehe davon aus, dass wir die 
alle los werden." (13.4.) Auch in Münster sei der Verkauf der Straßenzeitung "draußen!" sehr 
gut angelaufen, sagte Chefredakteur Gerrit Hoekman. Am Vormittag wurden bis zu 300 
Zeitungen pro Stunde verkauft. Die Gesamtauflage sei von 6000 auf 9000 Zeitungen erhöht 
worden.  
Im Bergischen Land haben die Herausgeber von "Die Straße" die Auflage an diesem 
Wochenende sogar auf 10.000 Stück hochgeschraubt. Manche Verkäufer brächten pro Minute 
ein Exemplar an den Mann, sagte Projektleiter Winfried Borowski in Solingen. Besonders 
gute Kunden: Großmütter. Etliche hätten gleich mehrere Zeitungen für ihre Enkel gekauft. 
Wenn die Magazine vergriffen sind, soll nachgedruckt werden. Auch die Auflage der in 
Dortmund, Bochum und Hattingen verkauften Zeitung "BoDo" ist wegen der Aktion auf 
20.000 verdoppelt worden. 
Der Potter-Run hält auch in der Schweiz an. Die Obdachlosenzeitung "Surprise" in Basel war 
ebenfalls ungewöhnlich begehrt: "Es läuft gut an", sagte Geschäftsführer Michele Alvaro. In 
den ersten drei Stunden seit dem Start am frühen Vormittag seien in Basel 2000, in Zürich 
3500 und in Bern 1000 Exemplare verkauft worden. "Das ist viel besser als sonst", sagte er. 
Nur in Stuttgart begann der Verkauf am Vormittag noch zögerlich. "Wir haben die Auflage 
von sonst 25.000 auf 35.000 Exemplare erhöht", sagte Chefredakteur Friedrich Kern. 
"Zusätzlich zu unseren festen Verkäufern haben sich heute Morgen schon 20 Freiwillige am 
Vertriebszentrum gedrängelt", berichtete er.  
Nach der Veröffentlichung am Samstag wollen bis zum offiziellen Verkaufsstart des Buches 
am 8. November weitere 13 Straßenzeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz 
folgen. Die Rechte für das erste Kapitel des vorausgegangenen vierten Bands hatte der Verlag 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz III 

 

Strona 3 z 6

 

vor drei Jahren kostenlos Schülerzeitungen überlassen. Die englische Originalausgabe des 
fünften Bandes war im Juni erschienen.  

Nach: www.spiegel.de  (24. Oktober 2003) 

 
 
13.1.  
Die Chefredakteure von elf Straßenmagazinen, die _____________________________ 

__________________________________________ , sind begeistert. 

13.2.  Autorin Joanne K. Rowling und der Hamburger Carlsen Verlag wollen die Zeitungen 

und ihre Verkäufer unterstützen, indem sie die Vorabdruck-Rechte _______________ 

_____________________________________________________________________. 

13.3.  Um dem hohen Absatz gerecht zu werden, hat das Magazin „Abseits“_____________ 

_____________________________________________________________________. 

13.4.  Chefredakteur Gerrit Hoekman sagte, dass auch in München ____________________ 

_____________________________________________________________________. 

 

Zadanie 14. (3 pkt) 

Przeczytaj zdania 14.1.–14.6., a następnie zastąp ich podkreślone części, używając 
wyrażeń z tekstu z zadania 13. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu. 
 
14.0.  (Przykład)  

Der Text aus dem ersten Kapitel von „Harry Potter und der Orden des  

  

 

Phönix“ wurde sofort gut verkauft. 

Der Text aus dem ersten Kapitel von „Harry Potter und der Orden des Phönix“  
fand gleich „reißenden Absatz“. 

14.1.  Ihre Zeitungen verkaufen sich sehr schnell. 

Ihre Zeitungen ________________________________________________________ 

14.2.  Der Verkauf ist ein guter Werbungstrick für das Buch. 

Der Verkauf ist _______________________________________________________ 

14.3.  Der Verkauf war besser als vermutet. 

Der Verkauf __________________________________________________________ 

14.4.  Die Auflage ist doppelt so groß geworden. 

Die Auflage ___________________________________________________________ 

14.5.  Die Zeitung in Basel war auch sehr gefragt. 

Die Zeitung in Basel war ________________________________________________ 

14.6.  Die Schülerzeitungen haben die Rechte von dem Verlag gratis bekommen. 

____________________________________________________________________ 

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Arkusz III 

 

Strona 4 z 6

 

WYPOWIEDŹ PISEMNA 

 

Zadanie 15. (18 pkt) 

Wypowiedz się na jeden z trzech poniższych tematów. Wypowiedź powinna zawierać od 
200 do 250 słów i spełniać wszystkie wymogi typowe dla formy wskazanej w poleceniu. 
Zaznacz temat, który wybrałeś /aś zakreślając jego numer. 
 

1.  Niektórzy uważają,  że terroryzm jest czasami jedyną formą zwrócenia uwagi świata 

na niesprawiedliwość. Czy zgadzasz się z tym stwierdzeniem? Wyraź swoją opinię  
w formie rozprawki. 

 
2.  
Napisz opowiadanie, w którym przedstawisz pechowy ciąg zdarzeń podczas podróży. 

 

3.  Byłeś / byłaś na specjalnej promocji nowego sklepu. Opisz te wydarzenia w liście do 

koleżanki z Niemiec. 

 
 

BRUDNOPIS 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz III 

 

Strona 5 z 6

 

CZYSTOPIS 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego 

Arkusz III 

 

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1 z 2 

TRANSKRYPCJA TEKSTÓW DO SŁUCHANIA 

ARKUSZ I 

 

 
Zadanie 1. 
Klaus, darfst du mit 17 schon in die Disco?  
"Ich darf, weil ich noch nicht 18 Jahre alt bin, offiziell nur bis 12 Uhr bleiben. Zum Glück sehe 
ich älter aus. "Wir gehen in die "Tofa", in die "Tonfabrik". Das ist unsere Disco in Aalen. Da 
fragen sie mich beim Eintritt nie nach meinem Ausweis. Sonst würden sie ihn einziehen und 
dann müsste ich ihn um 12 Uhr abholen. Damit gehen sie sicher, dass du um 12 Uhr draußen 
bist. So ist die Regelung für Jugendliche unter 18. Angenommen, sie würden mir den Ausweis 
abnehmen, dann hätte ich schon Möglichkeiten, ihn mir zurückzuholen. Ich kenne zum Teil die 
Leute, die da arbeiten, hinter der Bar und so.  
Wie viel kostet der Eintritt?  
"5 Euro oder 3 Euro. Dazu 3 Euro Mindestverzehr. Beim Eintritt kriegt man so eine Lochkarte. 
Die ist 60 Euro wert. Wenn du die verlierst, musst du 60 Euro zahlen. So ist das geregelt. 
Wenn man zur Bar geht und sich was zu trinken holt, wird die Lochkarte abgeknipst. Beim 
Rausgehen sehen sie genau, wie viel abgeknipst wurde. Und das zahlt man dann. So müssen 
die Leute an der Bar nicht mit Geld hantieren, und du musst auch nicht ständig auf dein Geld 
aufpassen. Das ist wesentlich einfacher und es geht auch schneller. Ich gebe so zwischen 6 und 
10 Euro pro Abend aus."  
Was läuft dann so den ganzen Abend?  
"Du hockst dich hin, redest, oder, wenn gute Musik kommt, geht man mal tanzen. Und wenn 
man keine Lust mehr hat, geht man wieder raus, meist so ab 23 Uhr. Wenn es gut läuft, kann es 
schon sein, dass man erst um 3 oder 4 Uhr rausgeht."  
 

Nach: www. goethe.de 

 
Zadanie 2. 
Person 1 
"Ältere Leute mag ich da schon lieber, die nehmen sich gerne Zeit für ein Gespräch und 
lassen sich von mir Bücher empfehlen. In diesem muss ich dann heraus finden, was sie gerne 
lesen. Von der Gesundheitsbibel bis zum Herzschmerz-Frauenroman ist ja theoretisch alles 
möglich. Ich frage also, was sie in letzter Zeit gern gelesen haben. Manche beschreiben mir 
dann nur den Umschlag, weil sie Titel und Autor vergessen haben. Wenn dieses Ratespiel 
nichts bringt, fange ich an, ein paar Autorennamen zu nennen und hoffe, dass die Kunden 
irgendwann "Ja, genau!" rufen. 

 

Person 2 
"Ich arbeite seit einem Jahr in einem Wohnheim für Behinderte und lasse die acht Bewohner 
aus meiner Gruppe so viel wie möglich selber entscheiden. Trotzdem sind sie in fast allem 
von mir abhängig. Ohne mich gibt's keine neue Frisur, kein Duschgel, keine Schokolade, 
keine neuen Unterhosen. Ich pflege die Behinderten, sie verbringen ihre freie Zeit mit mir, 
und ich bin ihre Ansprechpartnerin, egal ob sie traurig oder fröhlich sind. Das ist eine ganz 
schön große Verantwortung." 

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego – Arkusz egzaminacyjny I – grudzień 2004 

Strona

 

2 z 2 

Person 3 
"In diesem Beruf halte ich mich eigentlich ständig im Freien oder im Gewächshaus auf. Man 
muss die Natur mögen und auch zupacken können. Tussis, die außer Fassung geraten, wenn 
sie ein bisschen Dreck unter den Fingernägeln entdecken, finden meinen Beruf sicher 
schrecklich. Schwitzen und Dreckigwerden gehört einfach dazu. Mein Arbeitstag ist tierisch 
anstrengend, wenn ich abends nach Hause komme, brauche ich kein Fitnessstudio mehr. Viele 
haben Probleme mit dem Rücken, weil man sich ständig bücken muss, um Pflanzen 
einzutopfen, schwere Blumenkästen zu heben oder Beete umzugraben.  

 

Person 4 
"An meinem Job gefällt mir besonders, dass ich das Ergebnis meiner Arbeit sofort sehen 
kann. Ich bin produktiv, stelle etwas her. Ich arbeite gern mit Maschinen, aber auch mit 
Menschen. Es macht mir Spaß, mit dem Kunden vorher abzusprechen, wie die Prospekte 
aussehen sollen und sie dabei zu beraten, welches Papier man am besten verwenden könnte. 
Leider wollen die meisten Kunden sparen und ich muss ihre Prospekte auf "aufbereitetem 
Toilettenpapier" drucken. Natürlich sieht das Ergebnis dann nie so aus wie die 
Hochglanzvorlage.  
 
Person 5 
"Das Schönste sind die Erfolgserlebnisse. Wenn ein Kind fehlerfrei einen Satz sagt, obwohl 
es drei Wochen vorher kaum sprechen konnte oder mir als Überraschung ein Lied vorsingt, 
dass wir in einer früheren Sitzung geübt haben, dann weiß ich, dass ich es richtig angepackt 
habe. Das macht auch die Kinder stolz und die Therapie bedeutet für sie plötzlich Spaß." 

 

Person 6 
"Mein Arbeitsplatz sieht ungefähr so aus wie ein Internetcafé. Da steht ein Computer neben 
dem anderen. Davor sitzen Leute, die fast den ganzen Tag nur spielen. Bei mir selbst nimmt 
das Spielen rund vierzig Prozent meiner Arbeitszeit ein. Oft muss man einen bestimmten Teil 
einer Demoversion zwanzig bis dreißig Mal hintereinander durchspielen, um nach Fehlern zu 
suchen. Wenn man dann an bestimmten Stellen immer wieder hängen bleibt, ist das mit dem 
Spaß aber so eine Sache. Wenn ich dann nach Hause komme, habe ich meistens keine Lust 
mehr, mich vor meinen eigenen Computer zu setzen." 
 

Nach: www. jetzt.de 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego – Arkusz egzaminacyjny II – grudzień 2004

 

Strona

 

1 z 2

 

TRANSKRYPCJA TEKSTÓW DO SŁUCHANIA 

ARKUSZ II 

 

Zadanie 8. 
Lea-Won, bei seinen Freunden als „Busy Kid" bekannt, gehört zum Kombinat, einem nicht 
kommerziellen Künstlernetzwerk, das aus der politisch orientierten Münchner Hip Hop Szene 
entstanden ist. Die Münchner Schülerin sprach mit ihm über seine Ideen. 

 

 Wie kam es eigentlich dazu, dass du aktiv in die HipHop Szene eingestiegen bist? 

 

Lea-Won: Es war ein Musikprojekt in der Schule 1996, wo ich zum ersten Mal HipHop 
gespürt habe. Daraufhin wollte ich auch außerhalb der Schule Musik machen und fing mit 
´nem Freund an zu rappen. Ich beteiligte mich an Open-Mic Jams und kam so 2000 zum 
Kombinat. 

 

Welche Ziele willst du mit deiner Musik erreichen? 

 

Lea-Won: Rap ist für mich ein Weg, um aus der Gesellschaft auszubrechen und mit Menschen 
aus aller Welt über Gefühle, Politik, Allgemeines, und so weiter zu reden. 

 

In deinen Texten erwähnst du Leute wie den politischen Häftling Mumia oder den in Italien 
erschossenen Demonstranten Carlo Giuliani. Sind solche Personen Vorbilder für dich? 

 

Lea-Won: Nicht direkt Vorbilder, sondern Ideengeber. Wenn ich z.B. Reden von Malcom X, 
den Black Panthers, Diskussionen in der Schule oder eben Geschehnisse, wie du sie eben 
erwähnt hast, höre, greife ich Gedanken daraus auf und wandele sie in Musik um. 

 

Dein Rap ist ja eher gegen das System, gegen die Politik und die Manipulation der Massen. 
Würdest du auch für einen Politiker einen Song machen, der dir viel Geld und Werbung 
einbringen würde? 

 

Lea-Won: Ja. Mir wär es auch egal, von welcher Partei er wäre: ich würde ihm einen 
schlechten Beat verkaufen und diesen als ´trendy` darbieten. Das Geld würde ich dann Leuten 
geben, die vom sozialen Abbau betroffen sind.  

 

Dein Motto ist also der Titel deines bekannten Raps „Burn down the borders of Babylon". 
Versuchst du in deinen Texten die Leute aufzurütteln? 

 

Lea-Won: Ich will nicht andere mit Botschaften belehren, sondern mich mit anderen, die eine 
ähnliche Ansicht haben, solidarisieren. 

 

Du stellst deine Musik ins Internet gratis zum Downloaden. Willst du eigentlich gar nichts an 
deiner Musik verdienen? 

 

Lea-Won: Ich habe Glück, auf dieser Seite des Globus zu leben und muss mich deshalb nicht 
durch meine Musik finanzieren. Man sollte HipHop nicht ausnützen, wie es zur Zeit in 
Deutschland passiert, um sich dadurch teure Dinge zu kaufen. Musikproduzenten geht es 
meistens nur ums Geld, damit nützen sie nicht nur die Musiker aus, sondern auch große Teile 
der Musikwelt. Das hat man an dem ganzen Streit um die Internet Musik gesehen, dass alle 
nur noch an das Geld denken und nicht mit anderen kommunizieren wollen. Das ist traurig. 

 

Nach: Matu Mbala | Gisela-Gymnasium | München | 19.08.2003, 

www.jetzt.de

 

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Próbny egzamin maturalny z języka niemieckiego – Arkusz egzaminacyjny II – grudzień 2004

 

Strona

 

2 z 2

 

Zadanie 9.  
 
 
"Also, an der Tür klingeln bei mir: Zeitungsträger; der Postbote, wenn er etwas abzugeben 
hat, einen Eilbrief oder so; oder Kinder klingeln - also da werde ich immer sehr ärgerlich, 
reiße die Tür auf und jage sie weiter; oder Zeugen Jehovas. Das sind z.B. Leute, die plötzlich 
vor der Tür stehen. Da braucht man gar nicht auf den Türöffner oder auf die Sprechanlage zu 
drücken. Ich drücke zwar drauf und möchte fragen, wer da ist, aber die stehen meist schon vor 
der Wohnungstür. Die treiben mich ganz schön auf die Palme. Ich sag ihnen dann: "Lasst 
mich bitte in Ruhe, ich habe meinen Glauben und ihr könnt bei eurem Glauben bleiben." Ich 
will nichts von ihnen. Aber die lassen nicht locker und erzählen und erzählen. Also sag ich: 
"Ich bin im Stress, ich habe Arbeit, ich habe keine Zeit zum Zuhören." Aus, fertig. Tut mir 
leid, und da mache ich einfach die Tür zu und lasse sie stehen. Das ist zwar etwas unhöflich, 
aber ich mache das. Sie müssen das kapieren, tut mir Leid.  

Und wenn andere kommen?  

Also meine Kinder klingeln dreimal. Die rufen auch nicht immer vorher an, die kommen 
schon mal so vorbei. Dreimal klingeln, dann weiß ich: "Aha, das ist irgend jemand von 
unserer Verwandtschaft".  

Und Nachbarn?  

Habe ich eigentlich gar nicht. Ja, höchstens die Nachbarin von unten. Sie klingelt schon mal. 
Aber die ruft vorher kurz an, sonst würde sie umsonst die Treppe hochgehen müssen.  

Freunde?  

Ja, die rufen immer vorher an. Man macht einen Termin aus, und die Betreffenden sagen, sie 
kommen dann und dann. Das geht gar nicht anders, weil wir einfach zu wenig daheim sind. 
Dass irgend jemand unerwartet aufkreuzt - das geht bei uns nicht. Hat man einen Termin 
ausgemacht, ist der Fall erledigt. Sonst würden die ganz umsonst kommen, wenn wir nicht da 
sind. Dafür sind wir zuviel engagiert und zuviel unterwegs.  
Es passiert auch, dass es mal klingelt und ich mache überhaupt nicht auf, wenn ich gerade 
eine unordentliche Wohnung habe. Dann lass ich niemand rein. Das mag ich nicht. Ich bin 
einfach nicht da. Ich mag keine unaufgeräumte Wohnung herzeigen. Es passiert natürlich 
schon mal, dass eine Freundin von ganz woanders herkommt. Dann sag ich: "Um 
Gotteswillen, ja was ist jetzt? Du darfst schon rein, aber aufräumen darfst du mir nicht!" Ja, so 
ist es. "Du, rumschauen darfst du nicht", sag ich, "aufräumen darfst du auch nicht, Staub 
wischen auch nicht. Du musst jetzt die Augen zu machen. Tut mir leid. Also, wenn du jetzt 
nicht putzt und das stört dich nicht, dann ist es o.k.".  
Dann gehe ich aber nicht ins Wohnzimmer, sondern ich bleibe in der Küche. Wenn wir eine 
Tasse Kaffee trinken. Die Küche ist nämlich immer aufgeräumt. Irgendwo braucht man ja 
einen Raum, wo man aufgeräumt hat. Da steht kein Geschirr herum, gar nichts. Da ist es auch 
recht gemütlich. Und woanders hat ein unangemeldeter Besuch eigentlich nirgends was zu 
suchen. Überhaupt: Solche Besuche sind eigentlich unerwünscht, muss ich sagen. Ich mag das 
nicht. Ich muss auch vorher wissen, was ich zum Anbieten da habe. Ruft jemand kurz vorher 
an, mache ich einfach die Türen zu allen Zimmern zu und lasse den Besuch eben da rein, wo 
man ihn reinlassen kann."  

 

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Przygotowano w OKE Wrocław