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KOD ZDAJ¥CEGO 

 

 
 
 
 
 
 

MJN-R2A1P-021 

 

EGZAMIN MATURALNY 

Z JÊZYKA NIEMIECKIEGO 

 

POZIOM ROZSZERZONY 

 

Arkusz V 

 

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO 

 

Czas pracy 60 minut 

 

Instrukcja dla zdaj¹cego 

 

1. 

Proszê sprawdziæ, czy arkusz egzaminacyjny zawiera 6 stron. 
Ewen

tualny brak nale¿y zg³osiæ przewodnicz¹cemu zespo³u 

nadzoruj¹cego egzamin. 

2. 

Obok ka¿dego zadania podana jest maksymalna liczba 

punktów, któr¹ mo¿na uzyskaæ za jego poprawne rozwi¹zanie. 

3. 

Ocena koñcowa jest otrzymywana w wyniku pomno¿enia 
przez 2 sumy punktów uzyskanych ze wszystkich arkuszy 
danego poziomu. 

4. 

Nale¿y pisaæ czytelnie, tylko w kolorze niebieskim 

 

lub czarnym.  

5. 

B³êdne zapisy nale¿y wyraŸnie przekreœliæ. Nie wolno u¿ywaæ 
korektora. 

6. 

Do ostatniej kartki arkusza do³¹czona jest karta odpowiedzi

któr¹ w tym arkuszu wype³nia zdaj¹cy i egzaminator. 

7. 

W karcie wyników, w czêœci wype³nianej przez zdaj¹cego, 

zamaluj ca³kowicie kratkê z liter¹ oznaczaj¹c¹ w³aœciw¹ 

odpowiedŸ, np.  . Jeœli siê pomylisz, b³êdne zaznaczenie 

obwiedŸ kó³kiem        i zamaluj   inn¹ odpowiedŸ. 

8. 

Podczas tej czêœci egzaminu nie mo¿na korzystaæ ze s³ownika. 

 

¯yczymy powodzenia! 

 
 
 
 
 
 

ARKUSZ V 

 

MAJ 

ROK 2002 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Za rozwi¹zanie 

wszystkich zadañ 

mo¿na otrzymaæ 

³¹cznie 17 punktów 

(Wpisuje zdaj¹cy przed rozpoczêciem pracy) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PESEL ZDAJ¥CEGO 

 

 

Miejsce 

na naklejkê 

z kodem 

(Wpisuje zdaj¹cy przed 

rozpoczêciem pracy)

 

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Zadanie 9. (7 pkt) 

Przeczytaj tekst, a nastêpnie wpisuj¹c znak X do tabeli okreœl, które zdania s¹ zgodne z 

jego treœci¹ (R – richtig), a które nie (F – falsch). 

Za ka¿de poprawne rozwi¹zanie otrzymasz 1 punkt. 
 
 

 

Das weiße Blatt Papier 

Vor mir liegt ein weißes Blatt Papier. Ich bekomme Lust, etwas zu schreiben. 

Etwas schreiben. Mein Kopf ist leer, in meiner Hand zuckt es. Etwas in Schönschrift 

auf diesem Blatt festhalten, irgendetwas. Etwas Großes, Bedeutungsvolles. Nie wieder soll 

der Leser meine Worte vergessen. 

Ja, was schreibe ich denn? Ich möchte nachdenken, ruhig nachdenken, aber meine Ungeduld 

lässt das nicht zu. Es ist so schönes Papier, aber es ist weiß, so weiß! 

Oder ob ich etwas zeichne? Etwas Witziges, Originelles, aber keinen Kitsch. Nein, dazu ist 

es zu wertvoll, das weiße Blatt Papier! 

Meine Hand greift schon gierig nach einem schwarzen, satten Stift. Aber - halt! Was will 

ich denn eigentlich zeichnen? Ein falscher Strich, und es ist verdorben, das schöne, weiße 

Papier. Da liegt es und blitzt mich an, weiß, verräterisch weiß. 

Es ist glatt und herrlich anzufühlen. 

Plötzlich schrecke ich hoch. „Komm doch endlich abtrocknen!“, ruft jemand aus der Küche. 

Nein, gibt es das? Ist das möglich? Während ich in der Küche bin, wird das Blatt hier noch 

immer liegen und leuchten, weiß, weiß nach allen Seiten... verräterisch weiß... hämisch 

weiß... Nein! Nein! 

Ich fasse es entschlossen, hart. Ratsch! Und es ist entzwei. Ratsch! Ratsch! Ratsch! 

Viele kleine Stücke, die nun in der schützenden Dunkelheit des Mülleimers verborgen liegen. 

Und während ich die Treppe zur Küche hinabschreite, erhebt sich ein stolzes Gefühl in mir: 

Ich habe gesiegt! 

Britta Schmidt 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

2

 

Egzamin maturalny z jêzyka niemieckiego 

 

Arkusz V 

 

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R F 

9.1. 

Die Icherzählerin beabsichtigt, etwas zu schreiben oder zu 
zeichnen. 

 

 

9.2. 

Sie möchte ein unvergessliches Werk schaffen. 

 

 

9.3. 

Sie denkt geduldig über das Thema des Werkes nach. 

 

 

9.4. 

Sie ist von der Qualität des Papiers enttäuscht. 

 

 

9.5. 

Der Ruf aus der Küche lenkt die unerfahrene Erzählerin 
ab. 

 

 

9.6. 

Die Erzählerin versteckt das Papier. 

 

 

9.7. 

Sie meint, sie habe über das leere Blatt gesiegt. 

 

 

 

 
 

PRZENIEŒ ROZWI¥ZANIE NA KARTÊ ODPOWIEDZI.

 

Egzamin maturalny z jêzyka niemieckiego 

 

Arkusz V 

 

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Zadanie 10. (5 pkt) 

Przeczytaj tekst, a nastêpnie wybierz w³aœciwe uzupe³nienie luk w nim wystêpuj¹cych, 

zakreœlaj¹c jedn¹ z podanych mo¿liwoœci A, B lub C.  

Za ka¿de prawid³owo rozwi¹zane zadanie uzyskasz 0,5 punktu. 
 

Der Drache und die Prinzessin 

 
Es war einmal ein Drache, der lebte ganz allein in seiner Höhle und langweilte sich. Eines 
Tages sah er im Schlosspark eine schöne Prinzessin (10.1....), und er dachte: „Die will  
ich heiraten!“ Wie das bei Drachen so üblich ist, raubte er also die Prinzessin und brachte sie 
in seine Höhle. 
„Hier wollen wir leben wie ein Mann und eine Frau“, sagte er, so zärtlich er konnte. 
„Ph“, machte die Prinzessin und (10.2....) die Achseln. „Wenn ich in dieser blöden Höhle 
leben soll, muss ich hier einiges (10.3....). Vor den Eingang kommt ein roter Samtvorhang. 
Wir brauchen Tische und Stühle aus (10.4....) Gold und Betten aus weißen Gänsefedern. Dann 
musst du mir Kleider, Schmuck und Pelze kaufen. Wenn du die Höhle (10.5....), streifst du  
dir vorher gefälligst deine schleimigen Drachenfüße ab, (10.6....) du keinen Schmutz 
hereinbringst. Und wenn du in der Nacht schnarchst, haue ich dir die Bratpfanne 

 

um die Ohren. Punkt zehn Uhr will ich mein Frühstück ans Bett. Das Ei darf nicht länger 
kochen als drei Minuten, (10.7....) klemm ich dir deinen langen Drachenschwanz 

 

in eine Mausefalle.“ 
Da wurde dem Drachen (10.8....). Er sagte: „Lieber will ich mich zu Tode langweilen, 
(10.9....) mit einer solch (10.10....) Person verheiratet zu sein!“ Sprach’s und warf die schöne 
Prinzessin aus seiner Höhle. Ja, und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. 
Jeder für sich allein. 

Luisa Cappuccio 

 

 A. 

B. 

C. 

10.1. 

 

spazieren gehen 

geht spazieren 

spazieren zu gehen 

10.2.   winkte 

zuckte 

machte 

10.3. 

 wechseln 

tauschen 

ändern 

10.4. 

 purem 

sauberem 

teurem 

10.5. 

 eintrittst 

reingehst 

betrittst 

10.6. 

 

damit 

womit 

anstatt dass 

10.7.   weil 

sonst 

oder 

10.8. 

 

angst und bange 

fix und fertig 

klipp und klar 

10.9.   wie 

als 

um 

10.10. 

 gekränkten 

zänkischen 

duldsamen 

PRZENIEŒ ROZWI¥ZANIE NA KARTÊ ODPOWIEDZI.

 

4

 

Egzamin maturalny z jêzyka niemieckiego 

 

Arkusz V 

 

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Zadanie 11. (5pkt) 

Przeczytaj tekst i zapisz podkreœlone zdania lub ich czêœci, wykorzystuj¹c inne 

struktury, nie zmieniaj¹ce sensu tekstu.  

Za ka¿de prawid³owe pod wzglêdem gramatycznym i ortograficznym przekszta³cenie 
otrzymasz 1 punkt. 

 
 

Courage, Mütter! 

 

Weiter arbeiten, wenn das erste Kind kommt? Zu Hause bleiben – Zukunft ungewiss? Oder 

ganz aufs Mutterglück verzichten, weil sonst der Job Schaden nimmt? Egal, wie Frauen sich 

entscheiden, sie zahlen meistens drauf. 

 

Eva Seidl, 46, Hauptabteilungsleiterin bei BMW; eine Tochter, 7. 

Ich kriege oft zu hören: „Vernachlässigen Sie nicht Ihre Tochter?“ oder „Eine Mutter muss 

ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie nicht immer bei ihrem Kind ist“ – aber das ist 

eine althergebrachte Vorstellung. Das Gegenteil geht sehr wohl. Frauen sollten sich gut 

überlegen, was es heißt, (11.1.)mit dem Beruf aufzuhören. Ich habe Freundinnen, die waren 

froh,  (11.2.)dass sie nicht mehr arbeiten mussten. Dann wurden sie 40 und bekamen 

Probleme. Sie sahen, dass sich andere Frauen in ihrem Beruf verwirklicht hatten und 

Anerkennung bekamen. Anerkennung hat man in der Familie nicht. (11.3.)Und wer 15 Jahre 

aus dem Beruf ist, hat wenig Chancen, wieder Fuß zu fassen. Um es doch zu schaffen, 

(11.4.)braucht man enorme Anstrengung. Ich denke, Arbeitgeber sollten noch viel flexibler 

werden und (11.5.)die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen berücksichtigen. Frauen mit 

Kindern sollten sich nicht aufs Abstellgleis stellen lassen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egzamin maturalny z jêzyka niemieckiego 

 

Arkusz V 

 

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11.1.  Frauen sollten sich gut überlegen, was es heißt, wenn...................................................... 

........................................................................................................................................... 

 

11.2.  Ich habe Freundinnen, die waren froh, nicht..................................................................... 

........................................................................................................................................... 

 

11.3.  Ist......................................................................................................................................, 

hat er wenig Chancen, wieder Fuß zu fassen. 

 

11.4.  Um es doch zu schaffen, bedarf es ................................................................................... 

 

11.5.  Ich denke, die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen ............................................................. 

........................................................................................................................................... 

6

 

Egzamin maturalny z jêzyka niemieckiego 

 

Arkusz V